Brugger Firmenchronik
1947: Kauf eines gebrauchten Pritschen-LKWs durch Ludwig und Klara Brugger. Obsthandel und Fuhrbetrieb inkl. Personenbeförderung.
1948: Anschaffung eines zweiten LKWs mit Kippeinrichtung, Nutzlast 5 to, Holzvergasermotor.
1949: Anschaffung von einem „Fuchs“-Seilbagger und Beginn des Tiefbaubetriebes.
1950: Zweiter und dritter Bagger folgen. Bis 1958 werden fast alle Tiefbau- und Abbrucharbeiten in der Region um Spaichingen abgedeckt.
1951: Klara Brugger erlangt in Reutlingen die Erlaubnis zum Güternahverkehr.
Mai 1953: Gewerbeanmeldung unter Ludwig Brugger, Steinbruchbetrieb. Erste Abbaustätte an der Böttinger Steige. Grundsteinlegung zum heutigen Firmeninhalt.
1957: Standortwechsel des Abbaugebiets innerhalb der Gemarkung Dürbheim ins Gewann „Buch“. Aufbau einer für die damalige Zeit modernen Schotteraufbereitungsanlage. Ende des Abbaus um 1964, Vorkommen aufgebraucht.
1963-1965: Tiefbauarbeiten beim Bau der Nato-Anlage auf der Gemarkung Dürbheim.
1965-1978: Beginn eines Kiesabbaubetriebes auf der Gemarkung Nenzingen bei Stockach.
1968: Allgemeine Tiefbauarbeiten werden nicht mehr ausgeführt, man konzentriert sich auf den heutigen Firmeninhalt.
1973-1977: Der Steinbruch an der Böttinger Steige wird zum zweiten Mal Abbaustätte.
1976: Umzug an den heutigen Firmenstandort, Steinbruch Burghalde.
1978-1985: Ein Schotterwerk mit einfachen Aufbereitungsanlagen entsteht.
1985: Firmenübergabe von Ludwig und Klara Brugger an Sohn Lorenz Brugger und Tochter Anita Schumacher. Gründung der heutigen GmbH.
1986-1987: Umbau und Erweiterung des Schotterwerks, unter der führenden Hand von Lorenz Brugger, in ein modernes und leistungsfähiges Werk mit computergesteuerten Anlagenteilen.
1990: Erste Verfüll- und Rekultivierungstätigkeiten im Schotterwerk, Betrieb einer Erddeponie und Bauschutt-Recyclinganlage.
1991: Leander Brugger wird nach der Lehrzeit zum Industriekaufmann in den Betrieb aufgenommen.
1991-1996: Baustoffrecycling mit mehreren mobilen Anlagen in ganz Süddeutschland.
1997: Geschäftsführer- und Gesellschafterwechsel: Anita Schumacher scheidet aus, neuer GF wird Leander Brugger.
1998: Neubau eines Transportbetonwerks auf dem Steinbruchgelände. Verarbeitet werden hier die eigens produzierten Betonsplitte nach geltender Vorschrift. So können teure Transportwege auf der Straße fast vollständig vermieden werden.
2003: Durch die Einführung neuer EN-Normen entsteht die WerkseigeneProduktionsKontrolle, angelehnt an die ISO 9000.
2006: Mit dem Erwerb von Anteilen an der TBU wird man Mitgesellschafter und Partner von den namhaften Betonproduzenten aus der Region.
2007: Leander Brugger wird Mitgesellschafter in der Schotterwerk Brugger GmbH, das Familienunternehmen geht in die dritte Generation.